Skripten

In den vergangenen Jahren haben mich immer wieder Themen beschäftigt. Es war meine Lebenssituation oder auch Aussagen von Freunden, aber auch Weltereignisse, die mich bewegt haben und dann ihren Niederschlag in den Aufzeichnungen gefunden haben. Es sind gesammelte Informationen, die ich aufgrund ihrer Relevanz zu unserem Leben ausgesucht, zusammengestellt  und kommentiert hab.

Sie stehen jedem zur Verfügung, der auch Freude und vielleicht auch Orientierung daran finden kann (zum Downloaden Cursor auf den  Link, rechte Maustaste click, Ziel speichern unter):

Folder Königsberg Edlitz
zusammengefasste Informationen über das Projekt zum Weitergeben


Mystische Naturschätze…

wie ich mich an ihnen erfreuen kann und wie sie mich stärken

alle Rechte vorbehalten bei © Bruno Gasché 2019
leonardino@drei.at
Wien, im August 2020

Was bedeutet die Natur für mich? Was hab ich mit ihr erlebt?
Geschichten aus dem Umfeld meines Gartens in Edlitz.

Mystische Naturschätze


Vorstellung – Imagination – Fantasie

Wie Vorstellungen mein Leben prägen

alle Rechte vorbehalten bei © Bruno Gasché 2018
leonardino@drei.at
Wien, im März 2018

Diesem Artikel liegt die Schriftfassung eines Vortrags von Verena Kast zu Grunde (Titel: Zuunterst ist daher die Psyche Welt – Imagination als Verbindung von Innen und Außen) anlässlich 60 Jahre C. G. Jung, am 30. Mai 2008 gehalten in der VHS. Verena Kast hat in diesem Vortrag viele Wechselwirkungen von innen und außen im Bereich der Imagination, die sie für fundamental hält, beschrieben. Sie hat damit ein Grundkonzept der Jungschen Psychologie mit der aktuellen Wissenschaftsdiskussion von 2008 in Beziehung gebracht.

Ich war bemüht, den Artikel so zu bearbeiten, dass er auch für normale Laien interessant werden kann. Zusätzliche Informationen wurden Wikipedia entnommen.

Schlagworte:
Wahrnehmung, Vorstellung, Emotionen, die Kraft der Vorstellung, Weltbild, Gottesbild, Rituale, Einfluss auf die Beziehung zu den Mitmenschen, Vorurteile, der Tod.

Vorstellung – Imagination -Fantasie


Die Bibel
in den Mythen anderer Völker

Mit besonderem Schwerpunkt auf das personifizierte Böse
(größtenteils aus Wikipedia recherchiert)

alle Rechte vorbehalten bei © Bruno Gasché 2016
leonardino@drei.at

Meine Recherche wurde angestoßen von dem Interesse, die Bibel auch auf ihrem historischen Hintergrund zu verstehen, aber auch durch mein Erleben der Not vieler anderer Menschen, die sich vom „Bösen“ verfolgt glauben. Ich bitte Gott um Frieden und Erkenntnis für alle Erdbewohner besonders heute in der Zeit großer Unsicherheit und Ängste.

Wien, im Juli 2016                                                                                                    Bruno Gasché / der Verfasser

Über den Inhalt:
Schon immer hat die Menschheit die Fragen nach dem Anfang der Welt beschäftigt. Es sind die Fragen eines jeden Menschen nach dem Urgrund der Menschheitsfamilie:
Wie kam es, dass die Welt, die doch von Gott geschaffen wurde, von Gott abfiel?
Was ist das Böse, woher kommt es? Wie kam es, dass die Völker zerstreut und in Feindschaft leben? Wie kam es, dass der  Mensch sich um sein tägliches Brot mühen  und dass er einmal sterben muss?

Das sind Fragen, die schon die Menschen vor den Juden beschäftigt haben. So finden sich bei den Sumerern bereits 1400 Jahre vor unserer Zeitrechnung schriftliche Funde von Vorstellungen über die Erschaffung der Welt, die Sintflut und über Adam und Eva. Aus dem Iran, den Zoroastrismus, kommen die Vorstellungen eines guten Gottes und einem konkurrenzierenden Gegenspieler dem Teufel. Und unter dem starken persisch- en Einfluss durch Kyros II. wandern die Vorstellungen von Himmel und Hölle sowie der Engel und von Satan in das Judentum ein.

Die verschiedenen Mythen werden erklärt und einander gegenübergestellt. Besondere Beachtung findet die Auseinandersetzung mit dem Bösen anhand einer missglückten Teufelsaustreibung aus der jüngeren Vergangenheit. Der Einfluss auf pseudomedizinische Methoden zur Krebsbehandlung wird am Fall Olivia Pilhar aufgezeigt.

Es bleibt dem Leser überlassen aus den vielfältigen auch im Anhang angeführten Meinungen sich ein eigenes Bild zu machen.

Als einzigartig und nur dem Judentum eigen wird am Ende der Schrift der Bundesschluss Jahwes mit dem Volk erörtert: Der göttliche Bundesherr stellt einen Ausschließlichkeitsanspruch an sein Volk, er sondert es ab von den Völkern und will, dass es an seinem Leben zeigt, wie Gott ist. Im Gegensatz zu den anderen Völkern wird die Gottesherrschaft von Anfang an konkret in profanen Ordnungen des Alltags wirksam und erübrigt sich nicht in kultischen Verpflichtungen, weil sie das ganze Leben des Volkes betrifft. An das Volk ist die Frage gerichtet, ob es in die Geschichte mit Gott eintreten will und damit in den Genuss seiner Verheißungen kommen kann. Es geht um das Leben und nicht um den Kult.
Die Schrift umfasst 141 Seiten, außer dem Inhaltsverzeichnis, ein Nachwort und vier ausführliche Anhänge.

Die Bibel in den Mythen anderer Völker,


Nelson Mandela
hat der

Herrschaft die Stirn geboten

Ausnahme oder Chance für uns alle?

eine Betrachtung über Macht und Ohnmacht von Bruno Gasché zusammengetragene Mosaiksteinchen, alle Rechte vorbehalten bei © Bruno Gasché 2014

leonardino@drei.at

Wien, Ostern 2014    bis Weihnachten 2016

Ziel dieses Werkes ist die Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Macht und die Gegenüberstellung mit dem Anliegen Jesu Christi.

  1. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden folgende Themen bearbeitet:
    1. Bildung von Machtstrukturen in der Geschichte der Menschheit
    2. relevante Aufzeichnungen in der Bibel
    3. der Widerstreit zwischen geistlicher und weltlicher Macht
    4. Machtverhältnisse in den Dynastien des Altertums
    5. die großen Revolutionen wie auch die Folgen der Globalisierung
    6. die Neigungen des einzelnen im Lichte neuerer soziologischer und psychologischer Erkenntnisse
    7. Strömungen des heute weit verbreiteten Populismus
    8. Bewertung im Hinblick auf ein gedeihliches Zusammenleben
  2. Wir suchen Freiheit und Frieden. Ich bin bemüht Orientierung und Sicherheit zu vermitteln, indem ich die Wurzeln für die heute verbreitete Furcht und die Sehnsucht nach einer starken Führerpersönlichkeit analysiere. Wie kann ich mich solchen Trends entziehen und für die nächste Generation vorbeugen?
    Es werden Beispiele angeführt, wie Menschen die Lebensängste hinter sich gelassen haben und damit wieder neue Kräfte gewinnen konnten.
  3. Ich verweise auf die Bedeutung von Freundschaften und Gemeinschaften. An welchen Kriterien kann man populistisches Verhalten erkennen?
  4. Glücklich kann der Mensch nur sein, wenn nicht einer über den anderen herrscht, sondern wenn wir einander in Augenhöhe begegnen. Es wird Mut gemacht für ein selbstbestimmtes Leben, der einzelne trägt für sein Leben Verantwortung und er kann seine Lebensgestaltung nicht delegieren.

Angeregt durch im freikirchlichen Raum gesungene Lieder, in welchen oft der Begriff von König und Kampf verwendet wird, ende ich mit einem Beispiel, wo der Sitz im Leben gegeben ist und der Text dann der Situation doch entspricht, weil nämlich unser Können und unsere Weisheit irgend wann doch einmal an Grenzen stößt, da stimmt es dann wieder wenn gesungen wird:

Zeige Deine Macht
Komm und lass es jeden sehn
Vater, stelle Dich zu uns
Und lass Wunder geschehn!

Das Skriptum umfaßt rund 230 Seiten, beinhaltet einen Index für ausgesuchte Begriffe sowie ein ausführliches Quellverzeichnis.

Nelson Mandela Herrschaft


  „Hörst Du den Vogel singen …
Was flüstert er dir ins Ohr ?“

1)  Ziel dieses Werkes ist es, ein möglichst effektives und in die Zukunft weisendes,
christliches Gemeindeleben zu forcieren.

2)  Was ist zu tun, um das Ziel zu erreichen?

  • gute Kommunikation
  • Austausch von Erfahrungen
  • Fragen des konkreten Lebens in den Mittelpunkt stellen
  • Bei allen Punkten aber immer fragen:
    wie hätte das Jesus gemacht?

3)  Ich war bemüht, das selbst in meinem Leben umzusetzen. Dabei habe ich Menschen
gefunden, die mich darin unterstützt haben. So konnten wir in unserer Gemeinde
dadurch einen Hilfsdienst für Bedürftige am Rand stehende Menschen ins Leben
rufen, ich habe ein Haus für Begegnung und Gemeinschaftserfahrungen zur
Verfügung gestellt.

4)  Die Prinzipien dazu habe ich über Jahre in meinem Leben über Anregungen anderer
Menschen gefunden und bin dabei, diese Lebensart zu verbreiten.

5)   Im Verständnis der Notwendigkeit von Gemeinschaft haben mir abgesehen von der
Bibel dabei noch folgende Quellen geholfen:

  1. Erneuerungsbewegungen in der katholischen Kirche wie Cursillio und Integrierte Gemeinde
  2. der Soziologe Peter Atteslander:
    “Anatomie der Ratlosigkeit, Kulturkonflikte im Schatten der Globalisierung“
    Verlag Neue Züricher Zeitung 2007, ISBN 978-3-03823-316-9
  3. die Neurobiologen Gerald Hüther und Joachim Bauer
  4. sowie viele Sendungen im Österreichischen Rundfunk auf Ö1

Diese aber auch alle anderen Quellen, die für mich von großer Bedeutung in dieser Sache geworden sind, können nachgelesen werden in meiner Schrift: „Hörst Du den Vogel singen – was flüstert er Dir in‘s Ohr?“ Diese Schrift umfasst rund 130 Seiten, ein Register und ein ausführlihces Quellenverzeichnis.

 Hörst Du den Vogel singen