Wiener Salon für Wandel

Der Wiener Salon steht seit über 200 Jahren für eine gesellschaftliche Institution. Berta Zuckerkandl ging als die Gastgeberin Wiens in die Geschichte ein. Bereits zu Beginn der Salonkultur im 17. Jahrhundert in Paris waren die Veranstaltungen der gehobenen Gesellschaft vorbehalten. In der französischen Hauptstadt luden Frauen aus Adelskreisen Künstler und Intellektuelle ein. Daher kommt auch die Bezeichnung „Saloniere“, wie man die Gastgeberin nannte. Bei Berta Zuckerkandl um 1900 gehörten zu den Stammgästen Wissenschaftler und Künstler, wie Julius Wagner-Jauregg, Gustav Klimt, Otto Wagner und Arthur Schnitzler.

Die Organisatoren und Gastgeber des „Wiener Salon für Wandel“ Aliette Dörflinger, Holger Heller, Karin Küblböck, Mischa Altmann und Pamina Haussecker laden seit 2013 unter folgendem Titel ein:
In einen Raum für Begegnung und Austausch mit Hirn und Herz.
Auf der Agenda: Eure Anliegen, Projeke, Ideen und Visionen für eine nachhaltige, faire, gesunde, l(i)ebenswerte Welt. Für ein Miteinander in Freude und zum Wohl des großen Ganzen. Für persönlichen und gesellschaftlichen Wandel und die Entfaltung unseres höchsten Potenzials.
Mögliche Nebenwirkungen: Inspiration, Vernetzung, Rückenwind, Impulse für konkretes Tun.
Wie? Durch die Kunst gute Gespräche zu führen, die Kraft von Co-Kreation und kollektiver Intelligenz.
Seither haben über dreißig Salonabende stattgefunden.

Anmelden kannst Du Dich per Email: willkommen@wienersalon.com
oder auch telefonisch:
+43 664 440 7599 (Holger) oder +43 680 502 7010 (Pamina)

Zur Homepage:
Wiener Salon für Wandel

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